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SharePoint Designer 2013

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Lösung: SharePoint 2013 – Workflow startet nach Veröffentlichung nicht mehr

Wenn ein Workflow nach dem Veröffentlichen nicht mehr starten will kann es am SharePoint Designer Cache liegen. Die Workflow Status Spalte gibt dann nur folgendes aus „Failed on start“. Ob es am Cache des SP Designers liegt lässt sich überprüfen in dem man den Workflow von einem anderen Rechner aus veröffentlich. Startet der Workflow dann wieder wie gewollt war es wohl der Cache.

Um den Cache zu leeren muss man wie folg vorgehen:

  1. SP Designer schließen
  2. Mit Windows+R „Run“ aufrufen und
    %USERPROFILE%AppDataLocalMicrosoftWebsiteCache
    einfügen und ENTER drücken.
  3. Den Inhalt des Ordners der nun offen ist komplett löschen
  4. Wieder mit Windows+R „Run“ aufrufen und
    %APPDATA%MicrosoftWeb Server ExtensionsCache
    einfügen und ENTER drücken
  5. Wieder den gesamten Inhalt löschen
  6. Zusätzlich kann man in den SharePoint Designer Optionen Zwischenspeichern der Seiten Daten verhindern. Dazu im SP Designer (2010 und 2013): File -> Options -> Application Options

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SharePoint 2013 DEV: Workflow Manager 1.0, Migrations Highlights

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Eines der neuen Features in SharePoint 2013 ist der eigenständig arbeitende Workflow-Manager. Erst einmal installiert, was durchaus aufgrund von Permission-Aspekten trickreich sein kann, eröffnet der Workflow-Manager neue Möglichkeiten um hilfreiche Workflows in einer SharePoint-Umgebung anzulegen.

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Möchte man nun eine Custom-Workflow-Action von SharePoint2010 auf SharePoint2013 migrieren, kann man das tun, indem man die Abwärtskompatibilität nutzt. Diese funktioniert Out-of-the-Box und schafft keine neuen Herausforderungen. Ganz im Gegenteil zu einer vollständigen Migration auf SharePoint2013.

SharePoint Designer und der neue Workflow-Manager sind aktuell scheinbar nicht auf Entwicklungen in diesem Bereich ausgelegt. Gründe dafür sind, dass Dlls der entwickelten Assembly und eine AllowedTypes.xml händisch in zwei Ordner des Workflow-Managers kopiert werden müssen. Ein Deployment integiert in das Hinzufügen einer Solution in eine SharePoint-Umgebung gibt es derzeit nicht.

Zudem gestaltet sich das Entwickeln sehr mühsam. Bei jedem Entwicklungslauf muss der Cache des SharePoint-Designers geleert werden, der über drei Position im File-System verteilt ist. Die Custom-Workflow-Action muss komplett neu im VS-Projekt angelegt werden und manchmal muss sogar das entsprechende Feature neu erstellt werden. Erschwerend hinzukommt, dass Fehlermeldungen rar aufscheinen.

Fazit für das Migrieren und Entwickeln von Custom-Workflow-Actions ist das Umsatteln auf Web-Services. Der neue Workflow-Manager bietet nämlich die Möglichkeit, genau diese aufzurufen. Deshalb heißt es für uns Abschiednehmen von Custom-Workflow-Actions und die neue Möglichkeit der Web-Services im Workflow-Bereich Willkommen zu heißen.

lg Georg

Published: 05.03.2014 07:18

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#ESPC2013: Workflow Stages, User Profile Best Practices

Der zweite Teil meiner Berichterstattung zum 2ten Tag der ESPC2013 in Kopenhagen befasst sich Hauptsächlich mit Workflows Stages und User Profile Synchronization.

Workflow Stages done well

Mit SharePoint 2013 hat uns Microsoft endlich die Möglichkeit gegeben, State Machines auch mit SharePoint Designer Workflows abzubilden. Doch was sind State Machines eigentlich. Für die Leser, die auch auf unserem Launch Event im Dezember dabei waren, dürfte das nichts neues sein, da mein Kollege Benni und ich, das in unserem Vortrag demonstriert haben.

WF1Hier ein Beispiel einer der einfachsten States Machines, eines Lichtschalters. Es gibt im Endeffekt 2 States oder Stages, Ereignisse, die eine Änderung auslösen und dann noch Transitions zwischen den 2 Stages.

WF2Der große Vorteil, von State Machines ist die Simplifizierung meiner Workflows. Wo früher noch endlose If-Then-Else Bedingungen aneinander gereiht werden mussten, kann ich nun ganz einfach zwischen meinen einzelnen Stages hin und her springen. Somit werden meine Workflows nicht sequentiell abgearbeitet, sondern können sich dynamisch an meine Eingaben anpassen.

Das heißt, der User hat im Endeffekt die Kontrolle über den Workflow und nicht umgekehrt. Um weitere Details zu SharePoint Designer States zu erhalten, würde ich gerne auf den Artikel von Benni verweisen, der in diesem Blog bereits darüber berichtet hat.

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#ESPC2013: Apps, Governance, Architecture und Workflows

Wie jede Konferenz, startet auch die #ESPC2013 mit einer Key Note, bzw. eigentlich mit 2 Key Notes.
Die erste Key Note wurde von Lodovic Hauduc zum Thema “Apps everywhere” gehalten.

Apps everywhere

Das neue App Model von SharePoint und Office erlaubt es nicht nur Apps aus dem Office und SharePoint Store zu beziehen, sondern Developer haben auch die Möglichkeit, eigene Apps im App Catalog zur Verfügung zu stellen.

Lodovic hat die Integration von Apps ausnahmsweise nicht am Beispiel SharePoint demonstriert, sondern mit Hilfe von Excel und Word. Es ist ganz einfach möglich, Apps aus dem Office Store in, z.B. ein Excel Sheet, zu integrieren und auf Daten zu reagieren, bzw. diese mit Hilfe von Apps auszuwerten.

Des weiteren wurde mit der “NAPA-App” eine einfache Möglichkeit für Entwickler aufgezeigt, ohne zusätzliche Software Tools, web basiert SharePoint Apps entwickeln zu können. Diejenigen unserer geschätzten Leser, die letztes Jahr auch auf dem SharePoint 2013 Launch von HATAHET dabei waren, werden sich vielleicht noch an den Vortrag meines Kollegen, Michael König, erinnern, der diese App vorgestellt hat. (mehr …)

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Live Broadcast von der #ESPC 2013 in Kopenhagen

Nach längerer Zeit melde ich mich auch wieder in unserem Blog zurück. Grund dafür ist die European SharePoint Conference 2013 in Kopenhagen. In den nächsten 4 Tagen werde ich wieder tägliche Berichte über die, hoffentlich interessanten, Sessions der SharePoint Konferenz posten.

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Im Gegensatz zur Konferenz in Amsterdam werden hier in Kopenhagen auch fast alle Speaker der SharePoint Konferenz von Las Vegas zu sehen und zu hören sein.

Ich freue mich auf informative und spannende Tag in Kopenhagen und hoffe, das auch für viele der geschätzten Leser neue Informationen rund um das Thema SharePoint 2013, Nintex und AvePoint dabei sein werden.

so long

Ernst | ernst@hatahet.eu | Follow on Twitter @ernsthanke

Published: 04.02.2013 12:21

 

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SharePoint Designer 2013 Workflows: Loops und der Dictionary Variablen Typ

Loops

Es stehen 2 verschieden Arten von Schleifen zur Verfügung

  • Loop n Times
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  • Loop with condition
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Viel mehr gibt es zu den Schleifen auch schon nicht mehr zu sagen. Jeder der sich mit 2010er Workflows beschäftig hat wird diese neue Funktion zu schätzen wissen Smiley (mehr …)

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SharePoint Designer 2013 Workflows: Stages

Im Workflow Bereich hat sich vieles geändert. Endlich haben wir Möglichkeiten wie z.B. loops, arrays, WebService Zugriffe, Stages. Das ist nur ein kleiner Auszug der neuen Features auf die ich in weiteren Blogbeiträgen näher eingehen werde. Heute wollen wir uns Stages ansehen.

Bevor wir die vielen Neuerungen verwenden können, muss der SharePoint 2013 Workflow Manager installiert und eingerichtet sein. Einen guten Artikel dazu findet ihr hier:
http://msdn.microsoft.com/en-us/library/jj163276.aspx

Läuft dann alles und die “richtige” (RTM) Version des SharePoint Designers ist installiert, kann es auch schon losgehen. Beim Erstellen eines neuen Workflows fällt uns als erstes auf: wir haben die Wahl zwischen einem Sharepoint 2010 und einem Sharepoint 2013 Workflow. Die neuen Funktionen stehen natürlich nur in einem SharePoint 2013 Workflow zu Verfügung.

image (mehr …)

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