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Collaboration, Produktivität

AllgemeinCollaboration, ProduktivitätSharePoint 2013Success Story, Kundenreferenz

Kundenreferenz: Digitalisierung zweier Prozesse unterstützt ISS-Mitarbeiter bei der Konzentration auf deren Kernaufgaben

Mit über 500.000 Mitarbeitern global ist ISS der viertgrößte private Arbeitgeber der Welt. Das Unternehmen ist als Gesamtanbieter positioniert und  stellt seinen Kunden demnach eine Vielzahl an Facility Services zur Verfügung, die von der Gebäudetechnik und Außenanlagenbetreuung bis hin zu Cleaning Services und Security Services reichen. „Um unsere Serviceleistungen ständig verbessern zu können, sind wir bei den Trends immer vorne mit dabei“, sagt Christoph Feytl, Development Manager bei ISS Austria Holding, und nennt Internet of Things und Sensorik als wesentliche Zukunftstechnologien im Bereich Facility Management. (mehr …)

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EVENT – Zeitreise: Das SharePoint Event des Jahrzehnts mit Künstlicher Intelligenz und (Ro)Bots

Vom Intranet zum mobilen digitalen Arbeitsplatz der Zukunft mit Neuerungen zu SharePoint, Office 365 und Azure

10 Jahre HATAHET – 10 Jahre Produktivität. Dies nehmen wir zum Anlass, gemeinsam mit unseren Partnern nicht nur zurück zu schauen, denn wer uns kennt weiß, dass wir uns bereits jetzt mit der Zukunft des digitalen Arbeitsplatzes beschäftigen. Themen wie Künstliche Intelligenz und (Ro)Bots werden uns in Zukunft wohl am meisten beeinflussen und die Arbeitswelt enorm verändern.

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Vorstellung: Eigenen Bot mit Microsoft Azure Bot Service erstellen

Ein Bot unterstützt Benutzer einfach in einer Konversation oder einem Gespräch auf natürliche Art und Weise und liefert Informationen und/oder erledigt Aufgaben im Hintergrund. Wer hat nicht schon mit den kleinen intelligenten Helfern zu tun gehabt? (Ro)Bots sind in aller Munde und Microsoft bietet mit dem neuen Azure Bot Service (Preview) und dem Microsoft Bot Framework (Preview) die Möglichkeit eigene Bots zu entwickeln. So können Bots dann von verschiedenen Kanälen (z.B. in Teams, Skype, Slack, Facebook, uvm.) genutzt werden. Kurz: Azure bietet also eine Basis um Bot Dienste ohne eigene Server (=serverless) zu betreiben, die von Office 365 Diensten und anderen Lösungen verwendet werden können.

HINWEIS: Anpassungen und Erweiterungen des Azure Bot Service um eigene Bot Intelligenz erfolgt über den “Bot Builder” im Azure Bot Service und mit dem Microsoft Bot Framework (Preview). Der “Bot Builder” ermöglich das Codieren mittels C# oder NodeJS und bietet noch weitere Möglichkeiten der Konfiguration und Veröffentlichen des Bots im Bot Directory, uvm.

Schauen wir uns also mal an, wie man so ein eigenes Bot Service in Azure erstellen kann… (mehr …)

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Willkommen Microsoft Teams – einfaches “ready to use” Teamwork

Vor nicht allzu lange Zeit wurde Microsoft Teams angekündigt – eine neue Funktionalität für Team Zusammenarbeit welche der Hersteller über Office 365 anbietet. Die nach dem “ready to use” Modell bereitgestellten Zusammenarbeitsbereiche  wurden speziell für Chat orientierte Zusammenarbeit optimiert und soll einfach in der Bedienung sein. Es werden verschiedene Apps für diverse Plattformen bereitgestellt um mit Microsoft Teams arbeiten zu können. Auf jeden Fall mal Wert sich das ganze genauer anzusehen würde ich sagen.

Aller Anfang ist eine App für Dein Gerät (nix Server oder so)

Im Jahr 2017 ladet man sich üblicherweise eine App herunter, also entweder für den Desktop und/oder für sein mobiles Gerät und legt einfach los, also so wie man es selbst nun mal im täglichen Gebrauch von Apps gewohnt ist (oder für viele Unternehmen, wie man sich das eben als Benutzer erwarten würde).

Den entsprechenden Download für die Microsoft Teams Anwendung findet man in den entsprechenden App Stores – und für Windows und Mac 🙂 gibt es auch eine entsprechende Desktop App – hier findest Du alle Microsoft Teams Apps (Desktop/Mobile): Download Microsoft Teams Desktop Apps und Mobile Apps

Und schon kann man sich mit seinem Office 365 Konto anmelden…

Kein Office 365 Konto vorhanden? Kein Problem hier kannst Du Dich auf Wunsch für ein “Ein-Monat kostenlos Office 365 testen” entscheiden: Office 365 kostenlos ausprobieren.

Willkommen Microsoft Teams, kann sich sehen lassen

Das Microsoft Teams Dashboard meldet sich (hier ausnahmsweise mal in der Desktop Version für Windows) und bietet eine übersichtliche Funktionsleiste mit den verschiedenen Möglichkeiten. Das Dashboard informiert über laufende Aktivitäten und ist sozusagen die persönliche Kommunikationszentrale in Microsoft Teams. Es bietet neben Chats auch entsprechende Suchmöglichkeiten an. Schaut sehr gut gelungen aus und ist einfach verständlich – bis jetzt zumindest einmal 🙂

Gut, das haben wir mal geschafft, schauen wir uns also mal die zentrale Funktion “Teams” an und erstellen zuerst einmal ein Team.

Neues Team erstellen und loslegen, jawohl!

Einfach auf das Teams Symbol klicken und auf “Team erstellen” klicken. Das Benutzerinterface hilft dabei. Wie man es von guten Apps gewohnt ist, sollte das möglichst selbstlernend funktionieren und das ist in Microsoft Teams auf jeden Fall schon mal sehr gut gelöst – alles mal leicht verständlich.

Im “Team erstellen Wizard” vergibt man als erstes einen Namen für sein “Team” und am besten eine gute Beschreibung zum Zweck und Ziel dieses Teams. Hier unser Beispiel dafür…

Als nächstes kann man gleich Team Mitglieder einladen mit denen man gemeinsam kommunizieren will und z.B. Dateien austauschen oder sich über aktuelle Themen unterhalten. Ein sicherlich sehr guter Mail Ersatz für Teams, wie wir empfinden.

Schließlich ist das Team eingerichtet (in unserem Beispiel haben wir uns dann für das Hinzufügen von Mitgliedern zu unserem Team zu einem späteren Zeitpunkt entschieden).

In wenigen Minuten kann das Team sofort zusammen arbeiten

Sofort kann mit der Zusammenarbeit im Team begonnen werden, so sieht das dann aus…

Dabei stehen dem Team folgende Möglichkeiten bereit:

  • Unterhaltungen
  • Dateien
  • Notizen
  • Personen hinzufügen
  • Kanäle erstellen (=Themenschwerpunkte)

Ganz unten kann man einfach eine Unterhaltung im Team beginnen und verschiedene Medien darin verarbeiten. Die Teamarbeit kann starten, los gehts und viel Spaß beim Ausprobieren wünsche ich mal hier.

Zusammenfassung

Mit Microsoft Teams lassen sich sehr schnell Bereiche zur Zusammenarbeit erstellen. Microsoft Teams soll dabei langfristig vermehrt die Kommunikation in kleinen Gruppen (Teams) fördern und stellt dafür genau die richtigen Funktionalitäten bereit. Es bietet im Detail viel Funktionalität (“Micro” Kollaboration) und ist sicherlich auch für kleinere Firmen ein sehr guter Mail-Ersatz, auch wenn man auf Mail wohl noch nicht ganz verzichten können wird (vor allem wenn man mit Personen außerhalb des eigenen Unternehmens zu tun hat, kommt man wohl oder übel an Mail noch nicht vorbei).

Eine sehr gute Ergänzung für kleinere Teams, die besser und schneller zusammenarbeiten müssen und keinen “Regeln” folgen müssen. Es bildet zu den notwendigen großen Ablagen und Kommunikationskanälen in Unternehmen – für die Prozesse und Regeln notwendig sind – eine ideale Ergänzung in der “kleinen” Zusammenarbeit, die schnell und unkompliziert möglich sein soll.

Es kristallisiert sich heraus, das Microsoft Teams zusätzlich in Unternehmen eine gute Ergänzung zu den bisherigen Ablagen und größeren Zusammenarbeitsbereichen sein wird – und eine Verlagerung der Kommunikation von Mail nach Teams fördern wird. es bleibt spannend und wir werden noch mehr über Microsoft Teams berichten, das ist sicher.

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HATAHET evaluiert: Microsoft Flow

Es gibt etwas Neues! Also eigentlich ist es schon einige Zeit verfügbar. Aber es musste schon einige Zeit vergehen, bis eine nähere Betrachtung von Microsoft Flow auch wirklich Sinn macht.

Was ist Microsoft Flow?
Dieses Tool/Service gehört zum Genre der sogenannten “Internet Middleware”. Ein Beispiel: Nach dem Empfang einer E-Mail auf meine Office 365 E-Mail-Adresse soll das Attachment automatisch in meiner Dropbox gespeichert werden.
In diesem Satz sind zwei Services von zwei unterschiedlichen Firmen erwähnt, die jetzt plötzlich zusammenarbeiten sollen. Mit Tools wie Zapier oder IFTTT war das bisher schon möglich (Yahoo Pipes ist auch noch in guter Erinnerung). Allerdings ist die Integration von Tools und Services aus dem Hause Microsoft nicht so detailiert möglich, wie das jetzt Microsoft Flow anbietet.

Wo kann ich mir selbst ein Bild machen?
Es gibt zwei Komponenten von Microsoft Flow:

  • Microsoft Flow Webseite – Im Web ist die zentrale Administrationsoberfläche von Microsoft Flow. Hier können Flows erstellt und bearbeitet, alle administative Tätigkeiten durchgeführt und Vorlagen verwendet werden.
  • Microsoft Flow App für Android & iOS – Die Mobile App von Microsoft Flow ist die Verbindung aufs Telefon.

Zum Beispiel muss die App am Telefon installiert sein, um den hier dargestellten Flow ausführen zu können:

Abgebildet ist die Webseite von Microsoft Flow. Sichtbar ist ein von mir erstellter Flow, der mir eine Push Notification am Telefon anzeigt, wenn ich eine Mail von Nahed bekommen habe. Diese Push Notification erfordert allerdings, dass ich auch die Microsoft Flow App am Telefon installiert habe.

Grundsätzlich ist es auch möglich, mit der App am Telefon Flows zu erstellen und zu bearbeiten:

Allerdings ist das eher umständlich. Während der Bearbeitung hatte ich den Eindruck, dass der Flow Editor am Telefon nur ein Web View auf den Editor der Webseite ist. Somit würde ich das mobile Bearbeiten nur als Ausweichmöglichkeit empfehlen und eher zum Desktop greifen.

Warum ist das für mich interessant?
Gemeinsam mit meinem Kollegen Benjamin habe ich letztes Jahr in einem Vortrag am HATAHET Next Destination Event schon darüber berichtet. Die Entwicklung von Microsoft Flow dürfte unter anderem deswegen vorangetrieben worden sein, weil es für SharePoint Online in Zukunft nicht mehr so einfach sein wird, ohne Drittanbieter komplexere Workflows zu realisieren. Hier füllt Microsoft Flow einerseits eine Lücke die erst entstehen wird, andererseits rückt das Thema Workflows etwas näher zum Power User und ist dort in eine Strategie eingebettet. Flow ist neben PowerApps und PowerBI eine Säule dieser Strategie um Power Usern zu ermöglichen, ihre Arbeitsprozesse effizienter und angenehmer zu gestalten.

Was hat das mit SharePoint zu tun?
Der Zusammenhang mit SharePoint besteht in der stärkeren Integration mit allen Office 365 Services inklusive SharePoint Online. Alle Ereignisse die im Office 365 Universum ausgelöst werden (empfangene E-Mails, raufgeladene Dateien, etc.), können mit Microsoft Flow behandelt und als Trigger verwendet werden.
Und: Nicht nur die Cloud profitiert, mit dem Data Gateway kann auch eine Verbindung on-premises Daten hergestellt werden.
Mehr Details und Links gibt es hier.

Ich will mehr!

  • Weiter Details zum Thema Flow sind zum Beispiel die sogenannten Environments (auf Deutsch: Umgebungen). In einem Environment (zu erstellen vom Admin im Flow Admin Center) können innerhalb eines Office 365 Tenants getrennte Umgebungen für zum Beispiel geographisch Getrennte Umgebungen erstellt werden. Mehr zu Enviromnents gibt es hier.
  • Wie ähnliche Services in diesem Genre ist auch Microsoft Flow nicht immer kostenlos. Informationen zu Preisen gibt es hier.
  • Die Schwester von Flow ist PowerApps – auch einen Blick wert! Hier geht es zu PowerApps. Randnotiz für die ganz Fortgeschrittenen: Es gibt etwa auch die Möglichkeit, einen Flow aus einer PowerApp zu starten.

Zum Schluss
Behalten Sie den Microsoft Flow Blog im Blick – hier werden immer wieder neu unterstützte Services und zu automatisierende Vorgänge beschrieben. Trotz der General Availability würde ich empfehlen, Microsoft Flow zuerst in einem Pilot-Projekt zu evaluieren, bevor ein großer Einsatz geplant wird. Sowohl die Webseite als auch die Mobile Apps werden weiterhin ständig aktualisiert und bieten eventuell mit dem nächsten Update die für Sie relevante Funktionalität.

 

Wie immer stehen wir für Beratung zu diesen und allen anderen Themen rund um SharePoint jederzeit zur Verfügung.
Reden wir miteinander 😉

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Kundenreferenz: Wienerberger iComm – Umfassender Intranet-Relaunch definiert Kommunikationskultur der gesamten Wienerberger Gruppe neu

Um das Unternehmen nachhaltig weiterzuentwickeln, hat Wienerberger u.a. das Ziel formuliert, die interne Kommunikation und Zusammenarbeit auf neue Beine zu stellen. Als zentrales Medium der vom Vorstand formulierten Vision sollte das Intranet namens iComm dienen, das diesen Zweck in der Vergangenheit nur eingeschränkt erfüllen konnte. So wurde der Produktivitäts-Experte HATAHET productivity solutions GmbH beauftragt, iComm einem grundlegenden Relaunch zu unterziehen. Die auf Microsoft SharePoint basierende Plattform bietet heute neben klassischen Informationselementen, die je nach Anforderung lokalisiert werden können, auch dynamische Social Media-Komponente wie Communities, die mit einem hohen Self Service-Anteil und ebensolcher Usability punkten.

Lesen Sie hier die gesamte Wienerberger Success-Story: Download als PDF

 

Unternehmensgröße

  • rund 16.000 Mitarbeiter (Stand 2015)
  • 203 Produktionsstandorte in 30 Ländern

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PowerApps Praxistest: SharePoint Listen als App mobil bereitstellen

PowerApps ist in aller Munde und für SharePoint gibt es auch viele neue Möglichkeiten. So kann man Daten die in SharePoint liegen mittels PowerApps quasi per Knopfdruck auf mobilen Geräten bereitstellen.  Mit PowerApps lassen sich sofort Benutzerinterfaces für das mobile Bereitstellen, Verarbeiten und Bearbeiten von u.a. SharePoint Daten nutzen. Der Hersteller verspricht schon beim Aufrufen von PowerApps so einiges und stellt klar “create Apps in minutes that work across the web and mobile” (siehe auch Beitragsbild dazu).

Schauen wir uns also an, ob das wirklich so einfach geht…

Das Szenario: SharePoint Liste als App mobil bereitstellen

In unserem Szenario lege ich eine SharePoint Webseite (Subseite) an und erstelle eine benutzerdefinierte Liste für Kontakte und nenne diese auch einfach Kontaktliste. Nun will ich diese Liste auf mein Apple iPhone (zum Beispiel) bereitstellen und benötige somit ein Benutzerinterface genau dafür: Die Kontaktliste anzeigen und idealerweise kann ich von unterwegs dann auch gleich Daten verändern oder gar neue Kontakte erstellen. Legen wir also los…

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SharePoint.AT Blogger auf der #ESPC16 in Wien

Alle Beiträge die wir über die European SharePoint Conference 2016 in Wien geschrieben haben. Dieser Artikel wird laufend aktualisiert.

Welcome Europe to Vienna: SharePoint #ESPC16 aus dem schönen Wien (Nahed)
Tag 1-3

Tag 2-3

Tag 3-3

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#ESPC16 Tag 3 Zusammenfassung

Tag 3, der letzte Tag der #ESPC16 in Wien, ist nun zu Ende gegangen. “Das beste kommt zum Schluss” kann ich für diesen Tag leider nicht unterschreiben. Es war, zumindest für mich, am heutigen Tag nicht viel neues dabei. Das kann natürlich auch an meiner Auswahl der Sessions liegen:

  1. KEYNOTE: What is the Future of SharePoint Customisations?
  2. How Real-life Experience Shapes your SharePoint’s Today and Tomorrow
  3. How Microsoft sees the Intranet of the Future with SharePoint and O365
  4. What is Sway and How it will Change the Publication Process Forever?
  5. 6 Pilars of proving the Business Value of Social

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#ESPC16 Tag 2, Bericht 1, Meine Zusammenfassung

Tag 2 der ESPC 2016. Nach dem ersten energy drink und fertig aufgebautem Stand trudeln auch schon meine restlichen Kollegen ein. Gleich geht’s los Keynote “Understanding Collaboration’s Cultural Fit”.

WoW – “brainwashed” verlasse ich den Veranstaltungssaal A. Warum “brainwashed”? Weil mir gerade eine neue, sehr interessante, Ansicht auf MS Groups gegeben wurde. Die ganze Keynote handelte von dem alt bekannten Problem, dass in einem Unternehmen viele Unterschiedliche typen von Menschen und somit auf unterschiedliche Arbeitsweisen existieren. Die Lösung hierfür können MS Groups sein, da sie sowohl E-Mail Kommunikation als auch Chat ähnliche Kommunikation mit einer inelligenten File Ablage vereinen. Bin schon gespannt wie sich die MS Groups weiter entwickeln.

Folgende Sessions haben heute meinen Tag bestimmt:

  1. Building Intelligent Apps Using Microsoft Graph
  2. How to Break the Zombification of the Enterprise
  3. Office 365 Groups Deep Dive
  4. How to Build a Modern Portal on Office 365?
  5. Resource Managers and Project Managers Working Together

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Mächtiges Tool!
Ja so könnte man es zusammenfassen – nein ehrlich seit gespannt auf den Beitrag von meinem Kollegen Johannes Weiser! Hier werden unglaublich viele Türen für neue Entwicklungen und Herangehensweisen geöffnet!

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Fight Zombiefication with Gamification.
Sozusagen der Leitsatz dieser Session. Durch die heute herrschende Informationsflut und Erreichbarkeit 24/7 mutieren wir alle langsam aber sicher zu “Enterprise Zombies”. Arbeit muss wieder Spaß machen. Die Mitarbeiter müssen wieder eine Motivation in der Arbeit finden und nicht im Postkasten wenn der Gehaltszettel hereinflattert. Ja viele sagen “Meine Leute sollen nicht spielen – sie sollen etwas Arbeiten!” Auf Dauer gesehen kann dies nicht der richtige Ansatz sein. Kümmere Dich lieber um Deine Mitarbeiter – das Geld kommt dann ganz von alleine!

Willst du mehr darüber wissen, können wir uns gerne zu diesem Thema zusammen setzen. 🙂

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Deep dive – in ein Nichtschwimmer Becken.
Nagut ich geb’s zu das ist doch etwas übertrieben, auch wenn ich mir unter einem Deep dive etwas mehr vorgestellt hätte. Sei’s drum! Was gibt es neues bei den Microsoft Groups?

  • Public/Private kann nun auch nach der Provisionierung umgestellt werden.
    • !Achtung! die Erstellung von Teamsites innerhalb einer Group ist nur in “private” Groups möglich
  • SharePoint Teamsite Integration
  • Multi Domain Support
  • Dynamic Group Membership (nur in AAD Premium)
  • External guest Access
    • Nun auch mit security trimmed Userprofile Properties die dem guest User angezeigt werden
    • und Ablaufdatum des Gästezugangs

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WoW – PnP Provisioning sage ich nur!
Ich bin kein Developer – ich bin nur ein Consultant – dennoch! Hab ich verstanden wovon die Dame gesprochen hat 😉
Ich war und bin noch immer sehr beeindruckt was hier mit ein paar Zeilen Powershell-Code vollbracht wurde.

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Um dien vollen Feature Umfang nutzen zu können benötigt man Project Server 2016 und den Project 2016 Client. Es gab einige kleiner Änderungen, die man Beispielsweise bei einer Migration von Project Server 2013 auf Project Server 2016 beachten sollte, wie beispielsweise das wegfallen der Resources Plans. Diese wurde durch Resources Engagements ersetzt. Wir bekamen einen sehr guten Basiseinblick in die Welt von Project Managers und Resource Managers. Jedoch fehlten hier leider beispielsweise Problematische Usecases und wie diese gelöst werden können.

Auch heute wieder durch die Bank erstklassige Sessions die einige Rädchen in meinem Kopf zum drehen gebracht haben. Ihr könnt gespannt sein was wir aus diesem neuen Input noch machen werden 😉

LG und gute Nacht euer
Alex

 

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