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Apr
26
Neue Kundenreferenz: Prozessautomatisierung mit HATAHET und SharePoint spart dem Umweltbundesamt einen Personentag pro Projekt

Perfect day

Das Umweltbundesamt ist  Österreichs größte ExpertInnen-Einrichtung für Umwelt und bietet umfassende Beratung zu allen Umweltthemen. Ziel ist es, nachhaltige Lösungen aufzuzeigen, welche für den Kunden zudem ökonomische Vorteile schaffen.

Im Zuge der geplanten Migration von SharePoint 2010 auf SharePoint 2013 sollten gleich einige weitere Schritte gesetzt werden. So sollte der Zugriff und die Integration von externen Partnern umgesetzt und daher auch eine Umstellungsmöglichkeit der Sprache auf Englisch eingeführt werden. Da die Self-Service Provisionierung der Projekte für das Umweltbundesamt nicht nur absolut relevant, sondern auch durch die hohe Projektanzahl mit einem großen Einsparungspotential verknüpft ist, sollte zudem die Provisionierungslogik entsprechend erweitert und ausgebaut werden.

„Wir sparen pro Projekt einen Personentag an
Einrichtungs- und Erklärungszeit. Das bedeutet
mehr Zeit für andere Aufgaben.“
Jörg Voss, IT Softwareentwicklung, Umweltbundesamt

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Hier noch die Key-Facts…

Herausforderung

  • Integration von externen Benutzern
  • Möglichkeit der Sprachwahl zwischen Deutsch und Englisch
  • Self-Service mit Erweiterung der Provisionierungslogik
  • Migration ohne den laufenden Betrieb zu beeinflussen

Lösung

  • Automatische Generierung der Projektbereiche durch die Provisioning Engine
  • Provisionierung und Deprovisionierung mittels Helpdesk
  • Zugriffsregeln durch Infogruppen einfach festzulegen
  • bessere Aufgabenverfolgung

Vorteile

  • Ersparnis von einem Personentag pro Projekt durch Automatisierung bei der Projektanlage
  • Standardaufgaben werden automatisiert erledigt
  • Idente Seiten durch Templates ermöglichen ein rasches Zurechtfinden
  • Externe Nutzer haben sicheren Zugriff und können Daten selbst warten
Kategorien:  SharePoint 2013Referenz

Apr
15
FINALE AGENDA! Next Destination > SharePoint 2016 Productivity

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Was bedeutet es langfristig für die Entwicklung von Formularen und Workflows, dass es InfoPath 2016 und SharePoint Designer 2016 nicht mehr gibt? Welche Migrationsvarianten nach SharePoint 2016 und/oder Office 365 SharePoint Online gibt es vom Hersteller und 3rd Party? Mit welchen Neuerungen warten Office 365 Groups, NextGen Portals, Delve und Office 365 Video auf?

Das sind nur 3 von vielen Fragen, welche unsere Veranstaltung am 12. Mai beantworten wird. Eine genaue Agenda ist bereits verfügbar, und es gibt wieder einige spannende, technisch orientierte Vorträge.

Details unter http://www.hatahet.eu/events/Seiten/Event_next%20destination_12052016.aspx


Mär
31
Durable Links in SharePoint 2016 und Office 365 SharePoint Online nutzen

powered by www.sharepoint.at!

Allgemeines

Wer kennt das Problem nicht: ein Link zu einem Dokument funktioniert nicht mehr, weil das Dokument unbenannt und/oder verschoben wurde. SharePoint 2016 bietet in Zusammenhang mit den Office Online Server (Nachfolger vom Office Web Apps Server) der neuen integrierten “Durable Links” Funktionalität eine eindeutige Kennung für Dokumente und somit einen quasi eindeutigen Link zu einem Dokument. Links auf unbenannte und/oder verschobene Dokumente funktionieren also weiterhin, ein echter Mehrwert, wie ich empfinde.

HINWEIS: Und wer sich die Technik On-Premises nicht “antun” will, kann selbstverständlich das ganze auch mit Office 365 SharePoint Online nutzen, da wäre alles also sofort betriebsbereit. Einer der Mehrwerte der Cloud oder von SaaS Lösungen - in diesem Fall.

Durable Links arbeiten dabei innerhalb einer Farm im Gegensatz zu der in SharePoint 2013 bereitgestellten Document-ID Funktionalität, die Document-IDs innerhalb einer Site Collection ermöglicht hat und somit auch noch nicht so ganz durchgängig war meiner Meinung nach. Durable Links sind nun die logische Erweiterung in SharePoint 2016.

Und so funktioniert es im UI …

Um einen Durable Link zu bekommen muss der Link über das so genannte “Document Preview Panel” (=Dokumentvorschau, siehe Screenshot unten) abgerufen werden. Der Link funktioniert dann eben auch, wenn das Dokument umbenannt oder verschoben wird.

HINWEIS: Leider funktioniert das alles nicht wie seit Jahren allgemein üblich, also wenn man über die rechte Maustaste auf das Dokument die “Link kopieren” Funktion verwendet. Als Benutzer muss man also wissen, dass man den Link über die Dokumentvorschau (wie oben im Screenshot veranschaulicht) abrufen. Finde ich persönlich schwach, da man dies Benutzern einmal erklären muss und wenn man tausende von Benutzern hat ist dies nicht immer allzu einfach in der Praxis. Vielleicht kommt das ja auch noch, dass dies dann auch im Benutzerinterface durchgängig wird, ich würde mir das sehr wünschen.

Hier nun ein Beispiel dazu…

SharePoint 2016 Neue Durable Links Funktionalität (HATAHET, NaHa)

Dateiname: BEISPIEL_SHAREPOINT_DURABLE_LINKS.docx

Link: https://hatahet.sharepoint.internal/sites/pro_gho/Freigegebene%20Dokumente/BEISPIEL_SHAREPOINT_DURABLE_LINKS.docx?d=we96d9fa5a5c643c382adaa6710baa2df

Der Link enthält im URL-Parameter d={} eine Site-ID und eine Document-ID, damit die Durable Link Funktionalität eben über die Grenzen einer Site Collection ebenfalls funktioniert, wenn also ein Dokument über Site Collections hinweg verschoben wird.

Nun benennen wir die Datei einfach mal um und schauen uns den “neuen Link” dazu einfach mal an…

Dateiname: UMBENANNT_BEISPIEL_SHAREPOINT_DURABLE_LINKS.docx

Neuer-Link: https://hatahet.sharepoint.internal/sites/pro_gho/Freigegebene%20Dokumente/UMBENANNT_BEISPIEL_SHAREPOINT_DURABLE_LINKS.docx?d=we96d9fa5a5c643c382adaa6710baa2df

Nach dem umbenennen bleiben also beide Links aktiv, über den URL-Parameter d={} sieht man, dass sich die eigentliche ID nicht geändert hat und das Dokument bleibt dadurch auch unter dem “alten” Link weiter erreichbar und man wird auf den neuen Link quasi umgeleitet.

Was passiert nun aber, wenn man nun eine neue Datei mit dem gleichen Namen wie der des ursprünglichen Dokuments welches umbenannt wurde hochladet?

Hier sieht der Link nun wie folgt aus und man kann schon sehr gut erkennen, dass eine neue ID von der Durable Links Funktionalität generiert in SharePoint 2016 generiert wurde:
https://hatahet.sharepoint.internal/sites/pro_gho/Freigegebene%20Dokumente/BEISPIEL_SHAREPOINT_DURABLE_LINKS.docx?d=wcbde145e2a38486ebdf0b4fddc0a137e

Perfekt!

Und wer Durable Links “coden” will …

Und wer das alles per Code verwenden will, das funktioniert natürlich auch und würde dann wie folgt aussehen:

*snip*

$web = Get-SPWeb http://sharepoint2016.hatahet.intern
$list = $web.Lists["Documents"]
$item = $list.Items[0]
$item.File.LinkingUrl

*snip*

HINWEIS: Das SharePoint 2016 Durable Links Feature funktioniert ebenfalls mit den Office Web Apps Server 2013 Technologien, also man muss nicht unbedingt den neueren Office Online 2016 Server verwenden.

Durable Links sind somit ein echter SharePoint 2016 und Office 365 SharePoint Online Produktivitätsmehrwert. Vor allem die Endbenutzer werden sich darüber sehr freuen, wenn Links weiterhin funktionieren, wenn das Dokument umbenannt oder verschoben wurde.

Super, oder?

LG
Nahed Hatahet | nahed@hatahet.eu


Mär
31
Interview zum Global Azure Bootcamp 2016 mit Rainer Stropek

Wie schon letztes Jahr hat Rainer Stropek (im Bild rechts) wieder zu ein paar spannenden Fragen Stellung genommen!

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Nahed Hatahet: Hallo Rainer, erstmal vielen Dank, dass du uns an dieser Stelle wieder Rede und Antwort stehen willst! Am 16.04.2016 veranstaltest Du heuer schon zum dritten Mal mit dem Global Azure Bootcamp die Community Veranstaltung zum Thema Azure. Was werden heuer die Schwerpunktthemen sein? Muss ich schon Erfahrungen mit Azure haben, um bei den doch sehr technischen Vorträgen mitzukommen?

Rainer Stropek: Das Global Azure Bootcamp ist dieses Jahr so groß wie noch nie. Erstens haben wir eine neue Location, den Wissensturm in Linz. Uns steht das ganze 15. Stockwerk zur Verfügung. Zweitens gibt es vier parallele Tracks. Und drittens haben wir die Sessions auf 45 Minuten gekürzt, um mehr unterschiedliche Themen anbieten zu können. So können Besucher sich rasch einen Überblick verschaffen und abschätzen, ob sie sich zu Hause oder in anderen GAB-Sessions mit Details beschäftigen möchten.

Neben den beiden „Klassikern“ unter den Tracks – Einführung in Azure und Softwareentwicklung mit Azure – gibt es diesmal zwei Besonderheiten: Ein Track ist dem Thema DevOps gewidmet und einer dem Internet of Things (IoT). Man sieht also: Das Global Azure Bootcamp geht mit der Zeit und entwickelt sich weiter.

Durch den Mix an Sessions ist das Bootcamp passend für Leute ohne Erfahrung und für Expertinnen und Experten, die ihr Wissen in spezifischen Bereichen vertiefen möchten. Wer unsicher ist, ob das Event zu ihr oder ihm passt, findet eine Liste aller Sessions und Speaker unter http://globalazurebootcampaustria2016.sched.org/

Nahed Hatahet: Immer wieder ist vom Fachkräftemangel in Österreich zu hören, es fehle einfach an qualifiziertem Personal mit entsprechender praxisorientierter Ausbildung. Ich selbst bin auch der Meinung, dass wir hier – bei allen Stärken und Vorteilen die unser Standort bietet – noch einen sehr großen Aufholbedarf haben. So hat in meinem Unternehmen die spezialisierte Ausbildung der Mitarbeiter einen großen Stellenwert.
Du bist Community Regional Director für Azure in Österreich und hast auch ein eigenes Unternehmen. Wie siehst du dieses Thema?

Rainer Stropek: Gute Leute sind in allen Branchen schwer zu finden. Leider ist die Situation in den technischen und naturwissenschaftlichen Bereichen besonders schwierig. Jammern hilft da nichts. Als Unternehmen müssen wir aktiv werden. Wir engagieren uns speziell im Bereich Community. Das Global Azure Bootcamp ist nur eine unserer Initiativen. Daneben sind wir auch im Bereich Kinder- und Jugendarbeit mit dem CoderDojo Linz (http://coderdojo-linz.github.io/) tätig.

Meiner Meinung nach sollten alle Firmen, die nachhaltig arbeiten wollen, Ausbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Investitionen in regionale Communities als wichtige Themen betrachten. Nur so begeistern wir junge Menschen für Softwareentwicklung und machen lebenslanges Lernen – ein wichtiger Erfolgsfaktor in unserer Branche – attraktiv.

Nahed Hatahet: Die Cloud und vor allem Microsoft Office 365 und Microsoft Azure gehören auch 2016 wieder zu Top Themen bei Kunden und Partnern, sowohl wenn es um Chancen geht als auch um Risiken.  Ich glaube, dass wir immer noch in einer gewissen Aufklärungsphase stecken, und vielfach noch Unsicherheit herrscht, wie genau mit diesen neuen Technologien nun „Business“ gemacht werden kann. Du bietest mit deinem Unternehmen ja selbst eine in Azure betriebene Zeiterfassungslösung an. Wirst du von Kunden oft mit Fragen zu Datensicherheit oder der Vertrauenswürdigkeit solcher Lösungen konfrontiert? Wie gehst du damit um?

Rainer Stropek: Fragen nach Datenschutz und Datensicherheit sind in unserer digitalisierten Welt zurecht an der Tagesordnung. Es geht dabei nicht so sehr um Cloud oder nicht Cloud. Gerade kürzlich zeigte eine Studie wieder haarsträubende Sicherheitslücken in Netzwerk-Geräten auf. Wenn man sich gegen Cloud entscheidet, muss man sich damit auseinandersetzen. Bei Cloud gilt es, den richtigen Partner zu finden.

Wir versuchen, unseren Kunden Sicherheit durch größtmögliche Offenheit zu geben. Unser Ziel ist es, Vertrauen aufzubauen. Wir sprechen klar aus, welche Cloud-Dienste wir verwenden. Wir schreiben darüber, wie wir die Daten unserer Kunden speichern und verarbeiten. Geheimniskrämerei ist keine Sicherheitsstrategie. Wenn ein Kunde Bedenken hat was die Sicherheit seiner Daten in der Cloud betrifft, setzen wir uns damit auseinander und versuchen, Missverständnisse auszuräumen. Manchmal werden dadurch Türen in Richtung Cloud geöffnet. Manchmal bleiben aber Vorbehalte übrig, die wir ernst nehmen und bei denen wir mit Kunden hybride Lösungen – also Kombinationen des Besten aus beiden Welten – erarbeiten.

Nahed Hatahet: Seit ein paar Tagen ist SharePoint 2016 nun verfügbar. Wir beschäftigen uns natürlich schon länger sehr intensiv mit dieser neuen Version und eines ist klar: Die hybriden Einsatzmöglichkeiten sind sehr groß. Mir zeigt das einmal mehr, dass die Welt hybrid ist und bleibt. Gibt es deiner Meinung nach Szenarien, in denen eine hybride Umgebung der Cloud überlegen ist?

Rainer Stropek: Aus meiner Sicht machen hybride Lösungen häufig Sinn. Was soll eine Firma machen, an deren Standort keine ausreichende Internet-Infrastruktur verfügbar ist? Wie soll man damit umgehen, wenn rechtliche Rahmenbedingungen gewisse Einschränkungen in Sachen Cloud-Nutzung vorgeben? Wer will schon eine kürzlich angeschaffte, lokale IT-Infrastruktur wegwerfen nur weil „Cloud“ ein aufstrebender Trend ist?

Als Berater haben wir meiner Ansicht nach die Aufgabe, bei Kunden „Bauchentscheidungen“ zu reduzieren und eine Grundlage für bewusste, fundierte Entscheidungen aufzubereiten. SaaS-Anbieter wie wir haben den Vorteil, dass wir die Möglichkeiten haben, ausreichend Zeit und Aufmerksamkeit in die vielfältigen Herausforderungen im Bereich Cloud zu investieren. Wenn unsere Kunden unsere fertigen SaaS-Lösungen in Anspruch nehmen, können wir ihnen die Klärung vieler Detailfragen abnehmen. Sie können sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und wir sorgen dafür, dass die Cloud optimal genutzt wird.

Nahed Hatahet: Letztes Jahr haben wir an dieser Stelle das Interview mit einem kleinen „Ausflug“ zu deinen privaten Interessen als Bienenzüchter beendet. Du hast uns erzählt, dass Softwareentwickler einiges von den Bienen lernen können, Stichwort „Schwarmintelligenz“. Wie wichtig ist eigentlich das Thema der Nachhaltigkeit für dich generell, einerseits als Unternehmer und andererseits als Privatmensch?

Rainer Stropek: Privat legen wir großen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit. Wir versuchen, unseren ökologischen Fußabdruck klein zu halten. Die Imkerei ist in dieser Hinsicht ein wunderbares Hobby. Während in unserem Job Technik im Mittelpunkt steht, sorgen die Bienen für eine gewisse Naturverbundenheit. Seit wir Bienen halten habe ich mehr über Pflanzen und Insekten gelernt, als in meiner ganzen Schulzeit. Dieser Ausgleich zum Job ist mir viel wert.

Nahed Hatahet: Rainer, vielen Dank für Deine Zeit und das wie immer sehr interessante und wertvolle Gespräch. Lass mich auch die Gelegenheit nutzen an dieser Stelle hervorzuheben, was du für die Community leistest! Danke!


>> JETZT ZUM GLOBAL AZURE BOOTCAMP ANMELDEN!

(Aktuell besteht bereits eine Warteliste > Melden Sie sich dennoch in jedem Fall an, Plätze werden nach Absagen wieder verfügbar!)

http://globalazurebootcampaustria2016.sched.org/


Mär
17
Neue Kundenreferenz mit HSG Zander: Kürzere Wege, reale Einsparungen - Erfolgreiche SharePoint 2013 Implementierung mit HATAHET

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Die HSG Zander GmbH hat ihren Sitz in Wien und gehört mehrheitlich zur Bilfinger HSG Facility Management GmbH in Deutschland. Das Unternehmen ist einer der führenden Komplettanbieter von Facility Management in Österreich und betreut Kunden während der Planung und Errichtung von Immobilien ebenso wie in der Nutzungsphase.

Gesucht wurde eine passende Lösung, um den Mitarbeitern die produktive Zusammenarbeit zu erleichtern. Es sollten nicht nur klassische Intranet-Funktionalitäten wie beispielsweise ein Newsbereich, sondern auch Abteilungs- und Teamsites und Austauschmöglichkeiten für Dokumente geschaffen werden.

Des Weiteren wollte man die Workflows in die neue Lösung integrieren. Bald war klar, dass die HATAHET productivity solutions als erfahrener Partner mit der Unterstützung der hauseigenen IT Abteilung beauftragt werden sollte.
Nach einigen Trainings durch HATAHET, in denen nicht nur der SharePoint allgemein sondern besonders die Workflow Engine thematisiert wurde, setzte das IT-Team von HSG Zander das neue Intranet zum größten Teil selbst um. Kleinere Probleme wurden in Review-Terminen besprochen und beseitigt.

Im Vergleich zur früheren Zusammenarbeit über Fileshares sind die Vorteile der neuen Lösung mannigfaltig: Versionierung, umfangreiche Suchmöglichkeiten durch die Indizierung der Dokumente und Co-Authoring ermöglichen den Mitarbeitern, einfach und effizient zu collaborieren.

Doch besonders das Thema Workflow hat für HSG Zander die Erwartungen voll erfüllt: IT-Leiter Daniel Binder: „Die Übernahme der Workflows mittels SharePoint bringt unserem Unternehmen reale Einsparungen auf vielen Ebenen. Einerseits sind wir unserem Ziel des papierlosen Büros näher gekommen, andererseits sind die kürzeren Wege nicht nur für die Außendienstmitarbeiter eine echte Zeitersparnis.“

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Hier noch die Key-Facts…

Herausforderung

  • Dokumente wurden verschickt oder auf gemeinsamen Laufwerken geteilt
  • Keine gleichzeitige Bearbeitung oder inhaltliche Suche möglich
  • Workflows über Papierformulare

Lösung 

  • Unternehmensweite Informationsplattform für alle
  • Newsbereich, Team- und Abteilungsbereiche
  • Dokumentenversionierung, -indizierung und Co-Authoring

Vorteile

  • Papierloser Workflow
  • Bessere Zusammenarbeit - besonders auch für Außendienstmitarbeiter
  • Kürzere Wege
Kategorien:  SharePoint 2013

Feb
15
SAVE THE DATE: Next Destination > SharePoint 2016 Productivity


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Die HATAHET Launchveranstaltung zu SharePoint Server 2016, Office 365 SharePoint Online und kombinierte Möglichkeiten mit Microsoft Azure

am 12.05.2016 im Schloss Wilhelminenberg, 1160 Wien

Am Donnerstag, den 12. Mai 2016 ist es soweit: Schnallen Sie sich an und reservieren Sie sich schon jetzt Ihren Platz auf einer spannenden Reise in unserem Business Productivity Jet. Die Route führt uns von SharePoint Server 2016 über Office 365 SharePoint Online zu Microsoft Azure.

Sobald wir die Flughöhe erreicht haben, werden sich bereits unsere Chef Piloten mit einem kompakten Überblick über neue Produktivitätsmerkmale von hybriden SharePoint Umgebungen an Sie wenden. Es wird auf Stärken von digital unterstützenden Produktivitätslösungen sowie deren Mehrwert für die neue Generation von Unternehmen eingegangen und was dies bedeutet.

In den folgenden Reiseabschnitten erfahren Sie dann gleich mehr technische Details über neue Funktionalitäten der neuen SharePoint Server 2016 Generation. Der Markt hat gezeigt, dass Umgebungen mit starker Datenintegration in lokalen Systemen nur mit hohem Aufwand in die Cloud abgelöst werden können. SharePoint Server 2016 ist die Lösung und ermöglicht eine bessere Integration von SharePoint On-Premises und SharePoint Online. Bestehende Investitionen können so beibehalten werden ohne auf die Neuerungen der Cloud zu verzichten.

Unsere erfahrenen SharePoint Flugberater begleiten uns in diese völlig neue hybride SharePoint Welt. Insbesondere wird auf hybride Möglichkeiten von MySite, Enterprise-Search und OneDrive for Business sowie auf Vorteile der jeweiligen Szenarien eingegangen.
Delve darf natürlich auf so einem Flug auf keinen Fall fehlen und wird nicht zu kurz kommen. Ein besonderes Augenmerk wollen wir auch auf die „Problemfälle“ InfoPath und SharePoint Designer legen, welche es nicht in einer 2016er Version geben wird. Aber keine Angst, dies wird uns nicht an einer sauberen Landung hindern und schon gar nicht daran, dass wir Ihnen sämtliche wichtige anderen Neuigkeiten zu SharePoint 2016 zeigen. Natürlich werden wir auf entsprechende Migrationsmöglichkeiten von SharePoint 2010 und SharePoint 2013 nach SharePoint 2016 nicht vergessen.

Kurz vor der Landung erhalten Sie noch eine schnelle Funktionsmatrix präsentiert, um die Unterschiede von SharePoint On-Premises, SharePoint IaaS und SharePoint Online sowie deren Kombination besser einschätzen zu können.
Nachdem wir dann pünktlich gelandet sind, können wir uns noch bei gutem Essen über weitere Reiseerfahrungen mit SharePoint unterhalten und Ihre persönliche Traumreise planen.

THEMENSCHWERPUNKTE
Wir arbeiten noch an der Reiseroute und an den Details zur Agenda, welche wir demnächst hier veröffentlichen werden. Wir können aber bereits folgenden Überblick zu den Themen geben:

  • Positionierung Microsoft Cloud Plattform und neue hybride Möglichkeiten
  • Productivity Mehrwert von SharePoint 2016 und Office 365 SharePoint Online
  • Überblick Neuerungen in SharePoint Server 2016 Technologie
  • Hybride Szenarien von SharePoint Server 2016 mit Office 365 SharePoint Online
  • Microsoft Azure in Zusammenspiel mit SharePoint Server 2016 Infrastruktur
  • Entwicklung von SharePoint Add-Ins für On-Premises, Office 365 und Azure
  • Migration nach SharePoint 2016

>> weitere Details und Informationen

>> hier gleich anmelden

Kategorien:  SharePoint 2016

Feb
11
ENERGIEALLIANZ Austria forciert Synergien - Erfolgreiche SharePoint Migration mit HATAHET

 Firmensitz-Twin-Tower-VI[1]

Die ENERGIEALLIANZ Austria GmbH (EAA) setzt höchste Branchenstandards und bietet den Kunden alle erforderlichen Handels-und Vertriebsleistungen aus einer Hand. Eine Leistungsstärke die verpflichtet. Die IT der EAA ist dabei mit der Herausforderung konfrontiert Prozesse durch Standards zu optimieren und gleichzeitig die notwendige Flexibilität zu gewährleisten. Nur so können interne Abläufe kontinuierlich verbessert werden, was den Mitarbeitern die Zeit gibt, um die in- und ausländischen Kunden aktiv und kompetent zu betreuen. SharePoint ist einer der Kernbausteine der EAA IT Architektur. Damit dieser ohne Einschränkung für die Nutzer und in einem Schritt von SharePoint 2007 auf SharePoint 2013 migriert werden konnte, wurde wie schon bei der ursprünglichen Einführung von SharePoint wieder mit HATAHET zusammengearbeitet.

Wolfram_Buergel„Mit dem SharePoint können wir
einerseits von Standardisierungen
profitieren, andererseits bleiben wir
flexibel um auf die Herausforderungen
des Marktes reagieren zu können.“
Wolfram Bürgel, ENERGIEALLIANZ Austria GmbH




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Hier noch die Key-Facts…

Herausforderung
Migration des bestehenden, gut integrierten Intranets von SharePoint 2007 direkt auf SharePoint 2013.

Für die Benutzer sollte die Migration möglichst wenig spürbar ablaufen.

Lösung
• Genauer Migrationsfahrplan
• Problemfelder in Migrationstests ermittelt und beseitigt
• Frühe Einbindung aller Beteiligten

Vorteile

• Portal auf SharePoint 2013 ohne große Veränderungen im „Look and Feel“
• Keine Unterbrechung des normalen Betriebes
• Neu aufgebaute, gut funktionierende Suche


Mai
26
Eventnachlese: HATAHET Kundenevent zum Arbeitsplatz der Zukunft, SharePoint 2016, Office 365 und Azure │ Collaboration à la Carte

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Am 07. Mai war es soweit - wir haben unsere Kochtöpfe für unsere Kunden geöffnet und gezeigt, wie sich eine erfolgreiche Collaboration Lösung nahtlos in die bewährte Arbeitsweise von Mitarbeitern integrieren kann.

Die Welt ist und bleibt hybrid - und wir unterstützen unsere Kunden, das Beste aus allen Welten gezielt zu nutzen. SharePoint 2016 wird in Zukunft SharePoint On-Premises Technologie ideal mit der Microsoft Cloud Welt verbinden.

Das Schloss Wilhelminenberg bot dabei für unsere Veranstaltung den passenden Rahmen, und Moderator Eberhard Forcher führte wie erwartet witzig und pointiert durch den Vormittag mit seinen abwechslungsreichen Vorträgen und der abschließenden Fragerunde, bei der unsere Spitzenköche Nahed Hatahet, Ernst Hanke, Hans Berndl (Microsoft Western Europe) und Rene Niederhuber (SoftwareOne) Rede und Antwort standen.

Unser Motto "Collaboration à la Carte" und die Parallelen zwischen gelungener Collaboration und einem perfekten Gericht waren wirklich allgegenwärtig!

In dieser Nachlese finden Sie nicht nur Fotos von unserem Event sondern auch weiterführende Informationen zu den gezeigten Technologien und Lösungen wie SharePoint 2016, Office 365, Azure und Delve.

>> weitere Details und Informationen

Kategorien:  Event

Apr
27
Medienecho Computerwelt: "Unsere Kunden wollen rasch produktiver arbeiten"

Nahed Hatahet, Geschäftsführer der HATAHET productivity solutions, im Kurzinterview über Cloud-Modelle, Datenschutz und den Bedarf an Cloud-Lösungen.

BildNahed Hatahet ist Gründer und Geschäftsführer der HATAHET productivity solutions GmbH und als Productivity Consultant tätig. Er bringt mehr als 19 Jahre Berufserfahrung in der strategischen Beratung und Realisierung von IT-Produktivitätslösungen ein und betreut zahlreiche Groß- und Mittelstandskundenprojekte in Österreich und der Schweiz.


Für welches Cloud-Modell (Private, Public, Hybrid) erwarten Sie in nächster Zeit die größte Nachfrage und warum?
Nahed Hatahet:
Das ist nicht schwer zu beantworten: Hybride Modelle werden Unternehmen helfen ein "Gefühl" für die Cloud zu entwickeln, ohne sofort alles Bewährte aufgeben zu müssen. Die Verlagerung von bestehenden Lösungen in die Cloud hat nun mal sehr viel mit Vertrauen zu tun. Dabei helfen hybride Modelle, die das Beste aus beiden Welten gleichzeitig nutzbar machen. Mit der Zeit werden etablierte Unternehmen vermehrt auf moderne Cloud-Technologien setzen. Im Gegensatz dazu profitieren neugegründete Unternehmen sofort von Public-Cloud Lösungen da sie sich nicht mit IT-Altlasten auseinandersetzen müssen.


Wie gewährleisten Sie Datenschutz und Sicherheit bei Ihren Cloud-Angeboten?
Unser Unternehmen fokussiert die Beratung zur Produktivitätssteigerung, dabei adressieren wir vor allem Themen wie "Collaboration" und "Enterprise Social Networking". Wir beraten ganzheitlich mit einem starken strategischen Fokus, dabei spielt heute schon Cloud eine entscheidende Rolle. In der Cloud bieten wir unsere Lösungen auf Basis Microsoft Cloud Technologien (Office 365 und Azure) an. Datenschutz und Sicherheit in Unternehmen sind vor allem in der Zusammenarbeit und dem Datenaustausch mit deren Kunden und Partnern ein großes Thema. Microsoft Rechenzentren haben den höchsten Sicherheitsstandard und sind gerade im Bereich Datenschutz und Sicherheit immer ganz vorne dabei. Im Endeffekt muss der Kunde entscheiden – mit Unterstützung von Rechtsexperten für die jeweilige Branche – ob Daten in der Cloud gehalten werden können oder nicht. Welche Sicherheitsanforderungen ein Unternehmen für seine speziellen Daten hat muss auch heute bereits klar definiert und verankert sein. Es muss geprüft werden, ob der Rechenzentrumsbetreiber diese Anforderung erfüllen kann.


In welchen Fachbereichen gibt es den größten Bedarf an Cloud-Lösungen?
Unsere Kunden wollen rasch produktiver arbeiten und deren Partner und Kunden so schnell wie möglich in die digitale Arbeitswelt integrieren, am besten gleich morgen. Dies geht natürlich am effektivsten in der Cloud. Unsere Produktivitäts-Lösungen mit integriertem "Self-Service" für Benutzer vereinfachen die Arbeit mit Projektportal-, Datenaustausch- und anderen produktivitätssteigernden Anforderungen wesentlich. Die Cloud hilft uns den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Fachabteilungen entsprechende Lösungen schneller zur Verfügung zu stellen. Zur Freude der gesamten Vertriebs-, Marketing- und/oder Personal-Abteilung, die das historisch vielleicht nicht so gewohnt sind.
HATAHET productivity solutions veranstaltet am 7. Mai die Halbtages-Veranstaltung "Collaboration à la Carte", wo es auch um Collaboration aus der Cloud gehen wird.

>> link zum Computerwelt Beitrag
Kategorien:  Cloud

Mär
19
Neue KUNDENREFERENZ: Vollendete Collaboration mit SharePoint 2013 und den HATAHET Must-Haves

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Das Restitutionsfluid des 1853 gegründeten Wiener Pharma- und
Chemieunternehmens Kwizda zählt zur Standardausrüstung jedes Pferdesportlers
und war der erfolgreiche Start in der mehr als 160jährigen Geschichte. Heute
wird die Sparte Pharma durch Pflanzenschutz, Dach- und Dichtungssysteme
sowie Kosmetik ergänzt. Auch in der IT bleibt Kwizda nicht stehen. Der Bereich
Collaboration wurde bis vor einigen Jahren mit Lotus Notes abgewickelt, danach
setzte Kwizda mit HATAHET auf SharePoint 2010, nun wurde auf SharePoint 2013
aufgerüstet. Mit der HATAHET Must-Haves Produktpalette speziell für SharePoint
bietet sich ein insgesamt rundes Collaboration-Profil.

image

„Die HATAHET Must-Haves für SharePoint heißen zu Recht
Must-Haves. Für die Schwächen von SharePoint braucht es vernünftige Ergänzungen.“
Roland Zieger, IT-Projektmanager



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Hier noch die Key-Facts…

Herausforderung
Kwizda wollte seine SharePoint 2010 Umgebung auf SharePoint 2013 migrieren. Außerdem sollten die Projektportale und Teamsites erweitert werden.

Lösung
Geschaffen wurde ein in der Kwizda CI gehaltenes Portal auf Basis von SharePoint 2013. Durch die HATAHET Must-Haves Produkte wurde eine vollautomatisierte Self Service Funktionalität für Benutzer implementiert, damit Benutzer selbstständig ohne Administrator arbeiten können (inkl. Berechtigungsvergabe).
 
Vorteile
• Verbesserung von Suchfunktion, Speichernutzung auf der Datenbankseite, Caching von
Daten, Unterstützung von Mobilgeräten
• Voll-Automatisierung mit Benutzer-SelfService
• Zentrale Verwaltung des Designs über ein Regelsystem
• OneDrive Implementierung
• Apps aus zentralem App-Store

Kategorien:  SharePoint 2013

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